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Begleiter-Schulung

Nach der praktischen Basisausbildung (sechs Fahrstunden beim L, zwölf bei L17) erfolgt ein individuelles Gespräch des ausbildenden Fahrlehrers mit dem Kandidaten und dem (oder den) privaten Ausbildungsbegleiter(n). Es ist sowohl beim L als auch bei L17 bei zwei Begleitern ausreichend, wenn eine der beiden Personen anwesend ist.

Dieses gemeinsame Gespräch ist bei jeder Ausbildung mit "L" oder "L17" vorgeschrieben, auch wenn dein Begleiter bereits früher als Ausbildungsbegleiter tätig war.

Theoretisch wäre es auch zulässig, unter dem Titel "Begleiterschulung" einen reinen Frontalvortrag im Lehrsaal abzuhalten. Das ist unserer Meinung aber absolut nicht sinnvoll, auch wenn das in vielen Fahrschulen durchaus gängige Praxis ist.

Du kannst als Ausbildungswerber auf einer kurzen Runde deinen Ausbildungsstand zeigen (und so deinen Begleitern demonstrieren, dass sie sich nicht vor den bevorstehenden Fahrten mit dir fürchten müssen. ;o)

Bei diesem Gespräch bekommt ihr auch

  • Die Schilder für euer Auto
  • Ein Handbuch, das deinen Begleitern als Leitfaden für eure privaten Ausbildungs- oder Übungsfahrten dienen soll
  • Fahrtenprotokolle zur Dokumentation eurer gemeinsamen Fahrten
  • Die Schulungsbestätigung für die Führerscheinbehörde bei Übungsfahrten; bei Ausbildungsfahrten ist eine gesonderte Schulungsbesätigung seit der 3. Novelle der FSG-VBV obsolet

Damit kannst du den behördlichen Antrag stellen, private Ausbildungs- oder Übungsfahrten mit den von dir genannten Begleitern durchführen zu dürfen.

Fahrschule Fürböck

Inhaber Ing. Alexander Seger
Josefsgasse 3, A2340 Mödling
Tel. +43 2236 43666

office(at)fuerboeck.at

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