Fahrschule Fürböck.
Leichter Lernen.
Besser Fahren.
Inhaber Ing. Alexander Seger
Josefsgasse 3, A2340 Mödling
Tel. +43 2236 43666
e-mail:
office[at]fuerboeck.at
Information und Anmeldung:
Mo. bis Fr. täglich 14:30-18:30 Uhr
DVR: 0851051
UID: AT U59184448
Fahrschulausbildung und Prüfung garantieren eine solide Grundausbildung, um im Verkehrsgeschehen bestehen zu können. Höhere Fahrfertigkeiten können erst dann gelehrt werden, wenn die grundsätzliche Fahrzeugbedienung weitestgehend automatisiert ist. Daher erfolgt die Fortbildung zur speziellen Gefahrenbewältigung in Form eines Fahrsicherheitstrainings erst nach einigen Monaten Fahrpraxis. Primär wird hier die zweite Stufe optimiert (Beherrschung schwieriger Fahraufgaben). Allerdings werden gleichzeitig einige Elemente der untersten Ebene (z.B. Lenkradhaltung, Sitzposition) wiederholt und eventuell eingeschlichene Fehler korrigiert. Auch die richtige persönliche Einstellung zur Gefahrenvermeidung wird bei einem guten Fahrsicherheitstraining mitbehandelt.
40% der Mehrphasenteilnehmer kommen Monate zu spät zum Fahrsicherheitstraining. Aber gerade in den ersten Monaten passieren die meisten Unfälle, zeigt eine neue Studie des Institutes "Gute Fahrt".
Für die Erreichung dieses Zieles ist ein möglichst individueller Zugang zum Teilnehmer notwendig. Denn das Fahrsicherheitstraining wird von unterschiedlichen Personen unterschiedlich erlebt. Insbesondere besteht die Gefahr, dass das Training bei jungen Männern mit hoher Risikobereitschaft und bereits hoher Selbstüberschätzung zu einer noch höheren Selbstüberschätzung führen kann. Ein wesentliches Ziel eines Fahrsicherheitstrainings ist somit, dass die Selbsteinschätzung auf das tatsächliche Niveau des fahrerischen Könnens gehoben oder gesenkt wird, um sowohl Selbstüberschätzung als auch Selbstunterschätzung zu vermeiden. Daher wäre es optimal, das Fahrsicherheitstraining und die verkehrspsychologische Fortbildung zusammenzulegen. Die bisher sehr guten Erfahrungen von Road Expert (1998 bis 2001) unterstreichen das.
Dieses Modul sollte innerhalb von 3-9 Monaten nach Erwerb der Lenkberechtigung absolviert werden. Der übergeordnete Leitgedanke ist, dass einerseits Strategien zur Gefahrenbewältigung (richtiges Reagieren) durch möglichst realitätsnahes Erleben am Testgelände, aber in gleichem Ausmaß auch Strategien zur Gefahrenvermeidung (richtiges Agieren - primär durch die psychologische Schulung) vermittelt werden müssen.
Dieses Modul sollte innerhalb von 3-9 Monaten (ab 19. Jänner 2013 innerhalb von 2-12 Monaten) nach Erwerb der Lenkberechtigung absolviert werden. Der übergeordnete Leitgedanke ist, dass einerseits Strategien zur Gefahrenbewältigung (richtiges Reagieren) durch möglichst realitätsnahes Erleben am Testgelände, aber in gleichem Ausmaß auch Strategien zur Gefahrenvermeidung (richtiges Agieren - primär durch die psychologische Schulung) vermittelt werden müssen.
Die nach der EU-Richtlinie 2006/126/EG ab 2013 nötige Einführung der
Klasse A1 ab dem 16. Lebensjahr ist hinsichtlich der Verkehrssicherheit
problematisch. Einer drohenden Erhöhung des Unfallgeschehens bei den jungen
Motorradlenkern soll mit einer verstärkten Mehrphasenausbildung bei Klasse A
entgegengewirkt werden.
Darum wird mit der 14. Novelle des
Führerscheingesetzes
ein "Gefahrenwahrnehmungstraining" eingeführt, das von
Psychologen durchgeführt werden soll.
Die ab 19. Jänner 2013 geltenden Änderungen betreffen nur jene Lenkberechtigungen, die ab diesem Datum erteilt werden. Besitzer einer vor dem 19. Jänner 2013 erteilten Lenkberechtigung der Vorstufe A oder A absolvieren die zweite Ausbildungsphase nach den bis zu diesem Zeitpunkt geltenden Bestimmungen.
Letzte Bearbeitung: 31.01.2012 10:19.
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