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Pocket-Bike

Pocket-Bikes sehen aus wie herkömmliche Motorräder, nur um einiges kleiner. In der Regel sind sie nicht größer als 110 cm x 50 cm x 50 cm. Umso bemerkenswerter aber ist ihre Höchstgeschwindigkeit, die bis zu 80 km/h erreicht. Diese Kombination aus attraktiver Miniausgabe von "echten" Motorrädern und extrem hoher Geschwindigkeit lässt das Pocket-Bike zu einem rasenden, ja sogar tödlichen Risiko werden, das vor allem auf Kinder und Jugendliche einen großen Reiz ausübt.

Es gibt keine EU‑Betriebserlaubnis für diese Fahrzeuge. Eine solche könnte auch nicht erteilt werden, da sie verschiedene Vorschriften nicht einhalten können und somit auch nicht genehmigungsfähig sind.
Pocket-Bikes dürfen also grundsätzlich nicht auf öffentlichen Straßen verwendet werden.  Da sie folglich keine Kraftfahrzeuge im Sinne des KFG sind, gibt es daher auch keinerlei Vorschriften über eine notwendige Lenkberechtigung, die Kennzeichnung oder das Tragen von Helmen.

Minibikes werden aufgrund ihrer geringen Größe oft für ein Spielzeug gehalten. Die kleinen Zweiräder stellen jedoch auch dann ein großes Unfallrisiko dar, wenn sie ausschließlich auf Privatgrund ohne öffentlichen Verkehr benutzt werden.

Nach einer Rechtsauskunft des Bundesministeriums für soziale Sicherheit, Generationen und Konsumentenschutz sind Pocket-Bikes "sofern keine straßenverkehrsrechtlichen Vorschriften anzuwenden sind als Maschinen im Sinne der MaschinensicherheitsV BGBl. 306/1994 idgF einzustufen. Das Produktsicherheitsgesetz ist daher allenfalls subsidiär anwendbar."

#socialmedia

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