Fahrschule Fürböck.
Leichter Lernen.
Besser Fahren.
Inhaber Ing. Alexander Seger
Josefsgasse 3, A2340 Mödling
Tel. +43 2236 43666
e-mail:
office[at]fuerboeck.at
Information und Anmeldung:
Mo. bis Fr. täglich 14:30-18:30 Uhr
Von April bis September zusätzlich
Mo., Mi. und Fr. 9:00-12:00 Uhr
Am 18. und 21. Mai sowie am 4., 6. und 8. Juni bleibt das Büro am Vormittag geschlossen!
DVR: 0851051
UID: AT U59184448
Die Kupplung trennt und verbindet Motor und Getriebe, der Leerweg am Kupplungshebel wird durch die Abnützung der Kupplungsbeläge kleiner. Ist kein Leerweg mehr vorhanden, rutscht die Kupplung durch. Sie haben dann Probleme beim starken Beschleunigen (Überholen, Beschleunigungsstreifen der Autobahn, …) und in starken Steigungen: die Motordrehzahl steigt, das Fahrzeug wird aber nicht schneller. Im Gefälle wird die Motorbremswirkung nicht mehr übertragen, wenn die Kupplung durchrutscht.
Das normale Hebelspiel beträgt 1 bis 2 cm am Hebelende. Stellen Sie den Leerweg zu groß ein, können Sie Motor und Getriebe nicht komplett trennen. Beim Stillstand stirbt der Motor bei eingelegtem Gang ab, beim Schalten kracht es laut.
Einstellvorgang:
Wenn der Einstellregler fast komplett herausgedreht ist, können Sie hinter der rechten Seitenverkleidung am anderen Ende des Kupplungszuges weitere Einstellungen vornehmen (siehe Betriebsanleitung).
Der Seilzug darf nicht geknickt sein und soll leichtgängig laufen (bei Bedarf Seilzugschmiermittel verwenden).
Die Kette ist alle 1000 km zu überprüfen und wenn nötig nachzuspannen bzw. zu schmieren.
Der korrekte Kettendurchhang beträgt 4 cm. Er steht in der Betriebsanleitung und zusätzlich am Fahrzeug. Zum Spannen der Kette lockern Sie die Hinterachse und ziehen diese mit den Spann-Schrauben gleichmäßig nach hinten. Die Kettenräder müssen in einer Linie liegen („fluchten“). Beachten Sie dazu die Markierungen in den seitlichen Ausnehmungen der Schwingenholme.
Grundsätzlich gilt: Können Sie die Kette mehr als die halbe Zahnhöhe oder über 1/2 cm abheben, müssen Sie sie erneuern. Erneuern Sie am Besten auch gleich das Ritzel und das Zahnrad am Hinterrad („Antriebssatz“).
Regelmäßige Reinigung und äußerliche Pflege mit Kettenspray reicht bei modernen O-Ring-Ketten aus.
An den Dichtungen der Stoßdämpfer und der Telegabel darf kein Öl austreten.
Wenn Sie einen Beifahrer aufsteigen lassen, müssen Sie die Vorspannung des Federbeins am Hinterrad härter stellen.
Für leichte Belastungen und gute Straßenbedingungen drehen Sie den Regler mit einem Schraubenzieher gegen den Uhrzeigersinn in Richtung SOFT. Für härteren Einsatz, bei mehr Gewicht und bei schlechteren Straßenbedingungen drehen Sie den Regler im Uhrzeigersinn in Richtung HARD.
Die Standardeinstellung ist von der härtesten Stellung ausgehend ca. zweieinhalb Drehungen gegen den Uhrzeigersinn, bis die beiden Punkte (hinter dem Seitendeckel zu sehen) auf gleicher Höhe sind.

Kontrolle des Gabelkopflagers: Ziehen Sie bei unbelastetem Vorderrad an den Gabelholmen, wenn das Motorrad am Hauptständer steht oder halten Sie das Motorrad mit der Vorderradbremse, und versuchen Sie, das Motorrad in Fahrtrichtung zu schieben und in die Gabel einzutauchen. Sie dürfen dabei kein Spiel im Gabelkopflager spüren.
Der Lenker muss ohne Einrasten oder Widerstand zwischen den beiden Lenkeranschlägen gedreht werden können.


Kontrolle des Radlagers am Vorder- und Hinterrad: Bei entlastetem Rad versuchen Sie, es quer zur Fahrtrichtung zu bewegen. Beim Vorderrad können Sie auch ruckartige Lenkbewegungen machen, während Sie mit den Beinen das Rad festhalten.

Kontrolle des Lagers der Hinterradschwinge: Bei entlastetem Hinterrad versuchen Sie, durch Rütteln die Schwinge quer zur Fahrtrichtung zu bewegen.
Letzte Bearbeitung:
20.08.2011 15:27.
Die Inhalte dieser Seite dürfen wir Ihnen in Zusammenarbeit mit den warmUp
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