Fahrschule Fürböck.
Leichter Lernen.
Besser Fahren.
Inhaber Ing. Alexander Seger
Josefsgasse 3, A2340 Mödling
Tel. +43 2236 43666
e-mail:
office[at]fuerboeck.at
Information und Anmeldung:
Mo. bis Fr. täglich 14:30-18:30 Uhr
Von April bis September zusätzlich
Mo., Mi. und Fr. 9:00-12:00 Uhr
Am 18. und 21. Mai sowie am 4., 6. und 8. Juni bleibt das Büro am Vormittag geschlossen!
DVR: 0851051
UID: AT U59184448
Verschmutzte Luftfilter, schlecht gewartete Zündanlagen und falsche Gemischeinstellung kosten bis 20 Prozent mehr Kraftstoff.
Als Faustregel gilt: Wenn Sie zu Hause einheizen müssen, sollten sie auch die Winterreifen montieren. Außerhalb der Heizperiode sind Sie mit Sommerreifen besser unterwegs – der Rollwiderstand ist geringer, und Sie kommen bei besserer Haftung auch pro Tankfüllung ein paar Kilometer weiter.
Die so genannten „Energy-Reifen“ rollen durch geringeren Abrollwiderstand leichter und senken den Treibstoffverbrauch um rund 5 Prozent.

Bei Tempo 20 macht der Rollwiderstand fast den ganzen Fahrwiderstand aus, bei 50 km/h sind es noch immer 60 %! Der Reifendruck beeinflusst den Rollwiderstand besonders stark.
0,5 bar im Reifen zu wenig – 5 Prozent auf der Tankstellenrechnung zu viel. Zu geringer Reifendruck ist aber auch sehr gefährlich: Der Reifen walkt mehr, erwärmt sich stark, und kann plötzlich platzen.
Füllen Sie den höchsten in der Betriebsanleitung angegebenen Druck ein, eine zusätzliche Überschreitung um ca. 0,2 bar kann durchaus empfohlen werden. Das bringt geringeren Rollwiderstand, geringeren Verschleiß und kostet nur ein wenig Fahrkomfort, der im Gegensatz zur Kraftstoffeinsparung jedoch kaum spürbar ist. Anlass zur Sorge besteht dabei nicht: Der Druck, bei dem der Reifen von selbst zerplatzt, liegt um ein Vielfaches höher.
Reifendrücke über 4 bar sind aber niemals notwendig. Bei so hohen Drücken kann die Reifenlauffläche nicht mehr voll auf der Fahrbahn aufliegen, und das Fahrzeug beginnt leichter zu Schieben oder Schleudern. Sie sehen: Ein viel zu hoher Reifendruck kann auch gefährlich sein.
Kontrollieren Sie den Reifendruck zumindest einmal pro Monat am kalten Reifen, und vergessen Sie das Reserverad nicht – wenn Sie überhaupt eines dabei haben!
Steigen Sie auf ein vollsynthetisches Motoröl mit der SAE-Bezeichnung „0W-30“ oder „0W-40“) um: In der Warmlaufphase des Motors ist es bereits sehr flüssig, ohne bei Betriebstemperatur die Schmierfähigkeit zu verlieren. Sie können den Motor früher voll belasten, und durch die geringere innere Reibung im Antriebsstrang kommen Sie pro Tankstopp wieder etwa 5 % weiter. Das macht sich besonders im Kurzstreckenverkehr bezahlt.
Natürlich kostet Motoröl mit besonders hoher Schmierfähigkeit ein wenig mehr – aber es kann auch länger in Verwendung bleiben. Moderne Fahrzeuge haben mit zwei Jahren oder 30.000 bis 50.000 Kilometer besonders lange Ölwechselintervalle. Das spart Erdöl.
Letzte Bearbeitung: 10.05.2012 13:59.
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