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Übereinkommen über den Straßenverkehr

Das Wiener Übereinkommen über den Straßenverkehr ist ein internationaler Vertrag, der den Straßenverkehr durch Standardisierung der Verkehrsregeln sicherer machen soll. Die Konvention wurde durch die UN-Konferenz in Wien vom 7. Oktober bis 8. November 1968 erarbeitet. Die Konferenz beschloss auch das Wiener Übereinkommen über Straßenverkehrszeichen.

Das Aussehen und der Inhalt des Internationalen Führerscheins wird im Wiener Abkommen bestimmt.

Auch die internationalen Unterscheidungskennzeichen der Staaten werden in diesem Abkommen definiert.

"Autonomes Fahren"

Das Wiener Übereinkommen schreibt unter anderem vor, dass jedes in Bewegung befindliche Fahrzeug einen Fahrer haben und dieser das Fahrzeug auch beherrschen muss. Nach einer Überarbeitung sind Systeme, mit denen ein Pkw autonom fährt, zulässig, wenn sie jederzeit vom Fahrer gestoppt werden können.

Zur Umsetzung der Rahmenbedingungen für hochautomatisierte Fahrassistenzsysteme wurde die 33. KFG-Novelle geschaffen.

Fahrschule Fürböck

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Tel. +43 2236 43666

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