Home
Home
Logo

Speichelvortestgeräteverordnung

Mit der 21. StVO-Novelle wurde 2005 (!) die gesetzliche Grundlage für den Einsatz von Suchtgiftvortestgeräten geschaffen: Der Bundesminister für Inneres kann im Einvernehmen mit dem Bundesminister für Verkehr, Innovation und Technologie mit Verordnung zur Überprüfung des Speichels auf Suchtgiftspuren geeignete Speichelvortestgeräte bestimmen.

Bisher mussten die Beamten bei einem Verdacht auf eine Suchtgift-Beeinträchtigung immer einen Amtsarzt konsultieren. Die Zahl der ertappten Drogen-Lenker lag in Österreich daher bei überschaubaren 500 und 1.000 Lenkern pro Jahr. Tendenz steigend: Wurden 2012 noch 877 Autofahrer wegen Suchtmittelkonsums angezeigt, waren es 2016 bereits 1.491.
Vergleicht man die ertappten Drogen-Lenker etwa mit dem ähnlich bevölkerungsreichen Bayern (wo bereits seit Jahren Vortestgeräte eingesetzt werden), dann müssten in Österreich mehr als 10.000 Drogen-Fahrten pro Jahr enttarnt werden.

Probebetrieb

Pro Bundesland steht je ein "Speicheltest P.I.A.² 613S" zur Verfügung; jedes Gerät kostet (inklusive 2.700 Teströhrchen) 55.620 Euro. Das ab 9. März 2017 zugelassene Vortestgerät ändert jedoch nichts daran, dass der Amtsarzt anschließend eine Beeinträchtigung nachweisen muss. Verweigerungen des Vortests werden als Vermutung der Beeinträchtigung durch Sichtgift gewertet.

Änderung 2019

Mit der Änderung der Speichelvortestgeräteverordnung im Februar 2019 wird die Liste der zugelassenen Anbieter von Speichelvortestgeräten erweitert

#socialmedia

Mit dieser Novelle verbundene Materien im Gesetzesteil des BGBl

Fahrschule Fürböck

Inhaber Ing. Alexander Seger
Josefsgasse 3, A2340 Mödling
Tel. +43 2236 43666

office(at)fuerboeck.at

So findest du zu uns

Information und Anmeldung

Unser Büro ist gerne für dich da:
Mo. bis Fr. täglich 14:30 Uhr bis 18:30 Uhr

Von April bis September zusätzlich
Mo., Mi. und Fr. 9:00 Uhr bis 12:00 Uhr

Anmeldung online

Updates unserer Homepage

to top