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Verkehrszeichen in Österreich

Verkehrszeichen dienen zur Kundmachung von Verordnungen der Behörde. Sie sind als Schilder aus festem Material herzustellen und so anzubringen, dass sie von den Lenkern herannahender Fahrzeuge leicht und rechtzeitig erkannt werden können.

Die äußere Form gibt oft – aber nicht immer! – einen Hinweis, zu welcher Gruppe ein Schild gehört:

Optische Gestaltung von Verkehrszeichen

Bei optischen (Glasfasertechnik) oder elektronischen Anzeigevorrichtungen können die Straßenverkehrszeichen abweichend von den Abbildungen auch "farbumgekehrt" (der weiße Untergrund schwarz und die schwarzen Symbole sowie die schwarze Schrift weiß) dargestellt werden. Geringfügige optische Anpassungen wie z.B. das Weglassen des waagrechten Striches, der auf den Überholverbots-Verkehrszeichen die Fahrbahn symbolisiert, sind üblich. 

2015 erkannte der Verwaltungsgerichtshof, dass (im Gegensatz zur Rechtsmeinung des Verkehrsministeriums) die Beschilderungen nicht genau den in der StVO 1960 gegebenen Tafeln entsprechen müssen, entscheidend sei, dass kein Zweifel bestehe, dass ein betreffendes Verkehrszeichen erkannt würde, um ordnungsgemäß kundgemacht worden zu sein. (Im gegenständlichen Fall wurden in Salzburg deutsche Überholverbotszeichen mit "eckigeren Autos" angebracht.)

Anbringung von Verkehrszeichen

Verkehrszeichen werden rechts neben oder oberhalb der Fahrbahn angebracht. Manchmal stehen die Schilder auf beiden Seiten, in Ausnahmefällen ist das Anbringen auch nur auf der linken Seite zulässig.

Bei Baustellen können die Zeichen auch auf den Arbeitsfahrzeugen montiert sein.

#socialmedia

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