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Verkehrsversuchsverordnung Zuflussregelung

Zum Zweck der Erprobung im Rahmen der Durchführung einer wissenschaftlichen Untersuchung ist eine abweichende Ausführung von Lichtsignalanlagen auf der A 7 Mühlkreisautobahn, Anschlussstelle Franzosenhausweg Auffahrtsrampe Süd, zulässig:

  • Die Dauer des gelben nichtblinkenden Lichtes, das gemeinsam mit dem roten Licht leuchtet, beträgt eine Sekunde
  • Das Grünlicht wird ohne vorangehende Grünblinkphase beendet

Diese Verordnung tritt mit 1. Juli 2014 in Kraft und mit Ablauf des 30. Juni 2019 außer Kraft.

So funktioniert die neue "intelligente Ampel"

  • Das System ist in die neue Verkehrssteuerung im Großraum Linz eingebunden: Auf der Hauptfahrbahn messen Sensoren der Verkehrsbeeinflussungsanlage ständig die Stärke des Verkehrs
  • Erst wenn es auf der A 7 zu ersten Staus kommt, schaltet sich die Ampel ein. Dann erkennen auch die Sensoren auf der Rampe jedes auffahrende Auto
  • Durch die rasche Abfolge von Grün, Gelb (ohne Grün-Blinken davor) und Rot - jedes Signal wird mindestens eine Sekunde angezeigt - werden die auffahrenden Autos kurz angehalten und einzeln auf die Autobahn gelassen. Dadurch wird der auffahrende Pulk in Einzelfahrzeuge aufgeteilt, es gilt: Bei Grün nur ein Fahrzeug
  • Damit es zu keinem langen Rückstau auf der Auffahrtsrampe kommt, erkennen Sensoren auch, wie weit die Fahrzeuge auf der Rampe stehen - und melden an die Ampel, dass wieder auf Grün zu schalten ist
  • Sobald der Verkehr auf der A 7 wieder fließt, schaltet sich die Ampel automatisch wieder aus, und die Autos können ungehindert auffahren
#socialmedia

Bundesgesetzblatt

Fahrschule Fürböck

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