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Ende einer Geschwindigkeits-Beschränkung

Das Verkehrszeichen „Ende einer Geschwindigkeitsbeschränkung“ setzt die allgemeinen Geschwindigkeitsbeschränkungen

  • 50 km/h im Ortsgebiet
  • 100 km/h auf Freilandstraßen
  • 100 km/h auf Autostraßen
  • 130 km/h auf Autobahnen

wieder in Kraft.

Eine Geschwindigkeitsbeschränkung gilt für den Straßenzug, an dem das Verkehrszeichen angebracht ist, und endet daher nach dem Einbiegen in eine Querstraße. Wenn eine Geschwindigkeitsbeschränkung nach dem Einbiegen weiterhin gelten soll, wird sie als Zonenbeschränkung verordnet.

Eine beschilderte Geschwindigkeitsbeschränkung wird durch ein Hinweiszeichen „Ortstafel“ oder „Ortsende“ nicht aufgehoben!


Jede beschilderte Geschwindigkeitsbeschränkung ersetzt eine zuvor aufgestellte Geschwindigkeitsbeschränkung – sie „überschreiben einander“. Werden mehrere Geschwindigkeitsbeschränkungen hintereinander aufgestellt, z.B. auf einer Autobahnbaustelle 100 | 80 | 60, muss daher nur die letzte Beschränkung aufgehoben werden, um wieder die ursprüngliche Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h zu erlauben.

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Bei Tagesbaustellen auf der Autobahn gilt eine Sonderregelung: Wird die Geschwindigkeitsbeschränkung an einem Straßendienstfahrzeug angebracht, ist kein Ende-Schild nötig. Die Beschränkung endet automatisch am Ende des Arbeitsbereichs. Wenn keine Pylonen mehr aufgestellt sind, ist der Baustellenbereich offensichtlich zu Ende. Du musst die Geschwindigkeitsbeschränkung nicht mehr beachten.